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 Wir schreiben Tag 13 im australischen Busch: 
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Beitrag Wir schreiben Tag 13 im australischen Busch:
Locken-Langhans hat mittlerweile das Camp mit seiner Kopfstandstuhl-Bank unter dem Arm verlassen. Derweil blieb ein geknickter Peer Kusmagk zurück, der in der harten Auseinandersetzung um Nerv-Natter Sarah zwischen die Fronten geriet. Mathieu Carriere zog am Ende der gestrigen Sendung den Kürzeren - die Zuschauer schickten ihn nach Hause. Derweil entwickelt sich Jay zum unsympathischen Großmaul mit herrischen Zügen inmitten der Urwald-Irren. Eine schlichte Auseinandersetzung mit seiner Busch-Gespielin Indira um den Ehrgeiz, die Dschungel-Krone zu ergattern, brachte Jay Khans wahres Gesicht ans Licht. Doch sie hatten sich bald wieder einiges zu flüstern: Vermutlich in der Hoffnung, dass die Mikros bei RTL eine miese Qualität haben, wurde zwischen den beiden "Liebenden" wichtige Absprachen getroffen: Was ist im Interview bei Jay gelaufen und wie hat Indira in ihren zukünftigen Interviews zu reagieren? Es wird ausgiebig darüber getuschelt, welche geringe Rolle Peer in den Medien spielt, wie cool Jay dagegen ist und welche schlechten Chancen der softe Kusmagk bei den Zuschauern hätte. Riecht nach einer fiesen Inszenierung.


Unverblümt bauten sich die beiden ein neues Feindbild auf – Zielscheibe dieser neuen Hasstiraden ist Peer. "Peer ist ein Depp", urteilte Lästermäulchen Indira. Doch plötzlich brach sie selbst bitterlich weinend im Dschungeltelefon zusammen. Jay eilte zu ihr und bekam eine aussagekräftige Antwort geflüstert: "Ich wollte nichts mehr machen, was mit meinen Gefühlen nicht vereinbar ist. Ich habe das Gefühl, dass ich etwas mache, was nicht richtig ist". Cut, Blende …. Fortsetzung folgt. Was haben uns diese tiefsinnigen Worte zu sagen? Das wird uns RTL wohl erst morgen flüstern. Bis dahin kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen…



Erst zoffen, dann züngeln

Der großlippige Jay Khan weiß, was die Dschungel-Fans sehen wollen. Bei seiner Aussprache mit Dschungel-Jane "Indi" gab es eine klare Regieanweisung: "Wir sollten später baden gehen" flüsterten sich die beiden ins Ohr. Und was wir da zu sehen bekamen, zog den Zuschauern schier die Hosen aus: In spärlicher Badebekleidung wurde medienwirksam im Urwald-Tümpel geknutscht und gefummelt, was Zungen und Hände hergaben. Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller Khan achtete pingelig darauf, dass die eng umschlungenen Lippen ja richtig zur Geltung kamen. Eine gelungene Vorstellung - Fortsetzung folgt? Der vereinsamte Peer musste sich ebenfalls schöne Beschäftigungen suchen, um sich die Zeit zwischen Schlafen, Essen und Prüfungen zu versüßen: So gab sich der smarte Softie einem der begrünten Urwaldriesen hin – und bestückte dessen Stamm mit Liebesbotschaften an seine Freundin. Einfach süß - und ob er es auf diesem Weg auch bis zur Krönung unterm grünen Blätterdach schafft, bleibt abzuwarten.



Peer und Thomas beim Eiertanz

Die tägliche Dschungel-Prüfung mutiert mittlerweile zur lästigen Nebensache im RTL-Format "Ich bin ein Star – holt mich hier raus". Einst sollten die Ekel-Prüfungen dazu dienen, den Camp-Bewohnern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Mittlerweile sind diese fiesen Übungen das Wellnessprogramm zum knallharten Psychoterror am "heimischen" Lagerfeuer. Die Busch-Prüfung "Die Vögel" kann unter diesem Gesichtspunkt auf jeden Fall unter "nettem Spaziergang" im Zoo abgehakt werden. Das einzig Gruselige waren Peer und Thomas Rupprath in hautengen Anzügen in den Trendfarben Rot und Gelb. Ausgerüstet mit Suspensoren (Eierschützern), Schutzbrillen und beschmiert mit Straußenfutter, schickten Dirk Bach und Sonja Zietlow die unerschrockenen Busch-Kämpfer in ein Gehege mit riesigen Straußen-Vögeln. Die Aufgabe: Aus 15 im Schlamm eingebuddelten Straußeneiern diejenigen rauspicken, die mit einem Stern gefüllt waren. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wurden die beiden fesch gekleideten Männern Hintern an Hintern aneinander gegurtet. Die "Siamesischen Zwillinge" schlugen sich tapfer, die Straußen auch. Beim Anblick dieser Vögel in ihrem Gehege hätte wohl niemand dem armen Federvieh eine Flucht in den weitläufigen Busch übel genommen. Mit sechs Sternen im Gepäck traten die angepickten Vogel-Bezwinger den Heimweg ans Lagerfeuer an. Ein Glück für Jay Khan, dass er nicht bei dieser Prüfung mit einem der Buschmänner antreten musste. Die erzwungene innige Körpernähe in dieser Prüfung hätte die wilden Gerüchte um seine sexuelle Ausrichtung möglicherweise unnötig angeheizt...



quelle: t-online :lol:

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27. Jan 2011, 14:23
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